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von Volker Gerhard "Oh happy day" in der Lichtenthaler Klosterkirche: Ein Benefizkonzert mit Gospels, Popsongs und Klassik veranstalteten die Päda-Sternchen, der Jugendchor Stollhofen, der Gospelchor VocaLisa aus Hügelsheim und preisgekrönter klassischer Nachwuchs. Die Eintrittserlöse kommen der Kinderkrebshilfe und dem Kloster Lichtenthai zu gute und das beschwingte Konzert regte die Spendenbereitschaft für die Kinderkrebshilfe weiter an. Die Gesamtleitung des Konzertes lag in den Händen von Petra Föhr-Floreani. Für die Abteilung Pop standen bei diesem Konzert die beiden Jugendchöre. Es erklangen der Rock-Klassiker von Led Zeppelin wie "Stairway to heaven", eine poppige Version des Taize-Klassikers "Bless the Lord, my soul" oder der Song "Ihr Großen der Welt". Die Songs waren arrangiert mit dem Dialog zwischen abwechslungsreichen und pointierten Solostimmen und engagiertem, rhythmischem, fülligem Chorgesang. Für den Gospelpart war primär der Frauenchor VocaLisa aus Hügelsheim zuständig. Es erklangen beschwingte Gospels wie "This little light of mine", "The storm is passing over", "Deepriver", eine "Spirtual Suite" und natürlich " Oh happy day". Die Soloparts wurden von den Chormitgliedern übernommen und die Solostimmen und der Chor malten gekonnt eine farbenfrohe Gospellandschaft, die das Publikum zum Mitsingen anregte. Den klassischen Part übernahmen preisgekrönte junge Musiker. Julien Olivier Floreani (Klarinette) und Dennis Julian Kozarov (Klavier) überzeugten mit Charles Levevres Sonate für Klarinette und Klavier und spielten gekonnt Reynoldo Hahns "Sarabande" und "theme varie". Einfühlsam, akzentuiert und ausdrucksstark trugen Pauline Floreani (Querflöte) und Philipp Kehrer (Klavier) einen Satz aus Mozarts Sonate für Querflöte und Klavier sowie Francis Poulencs Sonate für Querflöte und Klavier vor. Am Anfang und am Ende des Konzertes standen alle Chöre vereint auf der Bühne, läuteten das Konzert mit der Taize-Weise "Adoramus te, Domine" ein und beendeten beschwingt das Konzert mit "One candle, one light", einer poppigen Version von "Ubi Caritas et amor" und endeten mit dem engagiert und überzeugend vorgetragenen Song "Better Place". Und nach der Zugabe strömten die Chöre wieder mit der gesungenen Taize-Weise "Adoramus te, Domine" aus der Kirche ins Freie.
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