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Zum "Tag des Baumes" pflanzten Bürgermeister Klaus Michael Rückert und Markus Brunsing, technischer Leiter des Gartenamtes, drei Säulen-Schwarzpappeln, auch Pyramidenpappeln genannt, am Hungerberg auf dem ehemaligen Landesgartenschau-Gelände. "Mit dieser Pflanzung soll auf die Bedeutung der Bäume für die Umwelt aufmerksam gemacht werden", sagte Brunsing. Unterstützung bekamen die beiden von rund 70 Schülern der Grundschule des Pädagogiums. Mit Liedern, Gedichten und Flötenklängen umrahmten die Kinder der ersten und zweiten Klasse sowie der Chor der Schule (Klasse eins bis vier) und die Lehrerinnen Eva Kutter, Annick Cobb, Antje Massier und Alida Schaab die Pflanzung und schmückten die Bäume zur Feier des Tages. Die Kinder haben sich ganz besonders auf diesen Tag vorbereitet: Gemeinsam mit ihren Lehrerinnen haben sie die Pflanzung des Baumes im Unterricht besprochen und sind der Frage "Warum Bäume für uns Menschen so wichtig sind?" nachgegangen. Mit dieser Pflanzung soll nicht nur traditionell an den internationalen "Tag des Baumes", sondern auch an die Eröffnung der Landesgartenschau im April 1981 in Baden-Baden erinnert werden. Anlässlich des 25. Jubiläums wurde dieses Jahr nicht nur ein Baum, sondern drei junge Säulen-Schwarzpappeln gepflanzt. "Die drei Bäume sind vor allem als Geburtstagsgeschenk für die Parkanlage gedacht" betonte Brunsing. Bereits seit 1989 pflanzt das städtische Gartenamt Baden-Baden zusammen mit je einer Schule den "Baum des Jahres". Die Idee, einen "Tag des Baumes" zu feiern, stammt aus dem Jahr 1872 aus Nordamerika. Auch in Deutschland wird seit 1952 in vielen Städten der "Tag des Baumes" begangen, um somit auf die positiven Auswirkungen von Bäumen auf Landschaft und Umwelt hinzuweisen.
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