Grundschule Internats- und Ganztagesschulen Staatlich anerkannt Seit über 100 Jahren die bewährte Schule für die Zukunft Ihres Kindes |
||||||||||||
Schülerfirmen erfolgreich Baden-Baden/Gaggenau - Zwei Schülerfirmen aus Baden-Baden und Gaggenau sind in einem Landeswettbewerb erfolgreich und treten heute in Stuttgart bei der Auswahl für den Bundeswettbewerb an. Die Unternehmen "dig-it" (Pädagogium Baden-Baden) und "GGG-Helpteam" (Goethe-Gymnasium Gaggenau) stellen sich im Neuen Schloss einer Jury des Projektes "JUNIOR". Dabei handelt es sich um eine Initiative des Instituts der deutschen Wirtschaft (Köln). Im Rahmen des Wettbewerbs sind seit Schuljahresbeginn 31 Schüler-Unternehmen in Baden-Württemberg aktiv. Ihre Geschäftsideen reichen von der Herstellung von Sitzbänken bis hin zur Produktion von Schaukel-Holzelefanten. Die elfte Klasse des Wirtschaftsgymnasiums am Baden-Badener Pädagogium beschäftigt sich in ihrem Unternehmen mit der Digitalisierung von analogen Medien, die Firma des Gaggenauer Goethe-Gymnasiums bietet PC-Dienstleistungen an. Für die heutige Ausscheidung wurden zehn Unternehmen ausgewählt, darunter sind die Projekte des Goethe-Gymnasiums und des Pädagogiums. Die Schülerfirmen mussten im Vorfeld einen Geschäftsbericht erstellen. Für den heutigen Wettbewerb haben sie einen eigenen Präsentationsstand gestaltet und eine fünfminütige Unternehmenspräsentation vorbereitet. Wer heute Nachmittag als bestes "JUNIOR"-Unternehmen ausgezeichnet wird, darf Baden-Württemberg im Juni beim Bundeswettbewerb vertreten, der ebenfalls in Stuttgart stattfindet. An dem Projekt beteiligt sich zum vierten Mal in Folge eine "JUNIOR"-Firma des Pädagogiums, so die Schule in einer Pressemitteilung. In dem Wettbewerb werde besonderes Augenmerk auf größtmögliche Realitätsnähe gelegt. So müssen die Schülerfirmen Steuern und Sozialabgaben abführen und die Buchhaltung und Sitzungsprotokolle regelmäßig einschicken. Das Pädagogium-Unternehmen könne eine hervorragende Auftragslage und eine voraussichtliche Eigenkapitalrendite von mehr als 20 Prozent vorweisen, so die Mitteilung weiter.
» mehr zum Projekt WG+ am Wirtschaftsgymnasium
|
||||||||||||