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Schülersprecherin schließt mit Traumnote ab
Michael Büchler, Direktor des Gymnasiums, ließ es in seiner Rede anklingen, bevor er an diesem "Tag des Umbruchs und des Übergangs in eine ganz neue Freiheit" seine Schützlinge mit gutem Rat für die Zukunft ausstattete. Wie ein Gymnasiast auf dem Weg zum Abitur zunächst den Kinderschuhen entwächst, sich auf Sneaker-Sohlen durch die Pubertät laviert und schließlich in der Oberstufe strammen Schrittes aufs Ziel losmarschiert, hatte sich Schülersprecherin Catherine Dold nicht nur als heiter-souveräne Rede einfallen lassen; sie brachte auch gleich das nötige Anschauungsmaterial mit: die Schuhe ihrer Schulzeit. "Wir haben es geschafft", seufzte Diana RiedlBissinger im Namen der Lehrerschaft erleichtert für alle, die in Elternhaus und Schule zum Erreichen dieses Ziels beigetragen hatten, und Petra Föhr-Floreani stimmte mit dem Schulchor Freudenlieder an. Großes Wohlwollen des Direktors kennzeichnete die Zeugnisverteilung, und Preise gab's in großer Fülle. Schulbeste waren Catherine Dold (1,0) und Timm Schnell (1,4). "The English Drama Group" lobte drei Kategorien aus: "The Pädagogium-Certificat" für Catherine Dold, Alexandra Molitor und Victoria Götz; "The Pädagogium-Prize" für Ilona Häsler und gar “The Pädagogium-Oscar" für Sascha Ernstberger. Mit dem Musikpreis wurden geehrt: Victoria Götz, Catherine Dold, Katharina Beck, Claus Bitterwolf, Martin Ulrich, Sascha Ernstberger und Alexandra Molitor. Die "Maul-Medaille" im Fach Sport errang Carlo Polizzi, den Physikpreis erhielten Daniel Becker und Wolfgang Heilemann, und der Wirtschaftspreis VBR ging an Julian Kaupp. Alexandra Molitor räumte auch den Französisch-Apollinaire-Preis ab, während Catherine Dold und Nikola Mönch sich den Scheffelpreis für die beste Bewertung im Fach Deutsch sicherten. Sascha Ernstberger punktete mit seinem Wissen in Geschichte. "Päda"-typische Preise waren die Schlossbergmedaille für den bunten Abend (Ilona Häsler) und die "Professor-Hermann-Büchler-Medaille" (Klaus Bitterwolf und Julian Kaupp).
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